Wenn ein Mann aus Gründen der Ehre seine Töchter nur in der Reihenfolge ihrer Geburt verheiraten will, dann ist man entweder in einer archaischen Gesellschaft oder auf der Bühne. Aber laut Cole Porter können die Grenzen manchmal auch verfließen.
Mehr lesenMassenchoreographien brauchen nicht unbedingt einen Busby Berkeley. Wenn man einen charismatischen Star hat, dann reicht auch eine simple Idee.
Mehr lesenWenn man eine Filmbiographie über einen überzeugten Patrioten macht, kann man ihn auch gleich zu einem Propagandafilm machen, wenn sich die äußeren Verhältnisse schlagartig geändert haben.
Mehr lesenWenn man alten Komponisteb ein Denkmal setzt, dann kann man es den Jungen auch mal so richtig zeigen.
Mehr lesenVerfilmter Broadway war eine Möglichkeit die Leute in die für teueres Geld ausgerüsteten Kinos zu ziehen - heute erlaubt das eine Rückschau auf historische Aufführungspraxis.
Mehr lesenEine Fingerübung eines Regisseurs gibt Einblick in gern verdrängte Kriegsfolgen, auch wenn damals aktuelle Verfahren diese Folgen am Eintreten unwahrscheinlicher machen sollten.
Mehr lesenWenn der Studiochef Flieger ist, gewinnen die Flugzeugfreunde. Ohne Rücksicht auf die Physik und Umstände entstand ein Traumpaar, denn es gilt die alte Operettenregel "Wen interssiert das Liebespaar, wenn die Komiker das Stück tragen?"
Mehr lesenAntikriegsfilme gehen auch als große Revue mit Überlänge und der Bösewicht ist nicht Kaiser Wilhelm II.
Mehr lesenEin Film feiert das Scheitern des sozialen Aufstieges auf unnachamliche Weise. Vielleicht der Grund, warum man ihn heute trotz seiner Schönheit unterdrückt. In Deutschland ist er aus rassistischen Gründen nie gelaufen.
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