Jane Birkin, wie sie Agnes Varda sieht. Eine Regisseurin portetiert einen Star, mit ein paar dokumentarischen Einsprengseln unterhält sich Agnes Varda mit Jane Birkin, Ängste, Träume und Motivation werden auch filmisch behandelt.
Mehr lesenWenn man eine Schreibblokade hat, dann dreht man einen Film und für nur 25.000 Euro gewinnt man dann einen wichtigen Filmpreis. Eigentlich ein typisches deutsches Sittenbild - so lustig, dass es weh tut.
Mehr lesenEin nachdenklicher Blickauf die deutsche Geschichte anläßlich der damaligen Wiedervereinigung Deutschlands. JLG versteht sich auf exellente Essays. Von den Wirren des 30 jährigen Krieges über die Weimarer Klassik in die Lausitz, immer auf der Suche nach dem Westen.
Mehr lesenSymbole, Demut, Erniedrigung, und ein Schauspieler, der mit seinem Ego alle Fesseln sprengt, da muss Asien mit im Spiele sein. Und ja, es ist ein Japaner der hier mit französischer Literatur (und Geld) arbeitet.
Mehr lesenJLG zerstört eine Filmfigur und gewinnt die Berlinale. Warum eine Dystopie der 1960er relevanter ist als wokes Wohlfühlen erschließt sich erst durch den Ausbruch aus der eigenen Unmündigkeit.
Mehr lesenWann immer er Geld für die eigenen Projekte brauchte, bot Orson Welles seine Dienste an und so entstand auch diese Blixen Verfilmung.
Mehr lesenEin Filmprojekt zerschlägt sich, aber man kann sich ja darüber klar werden, warum der Star so ist wie er ist.
Mehr lesenEin Film, dessen Handlung man sich selbst erschließen muss, Autofiktionen ergeben einen Roman über das Schreiben eines Romans und natürlich schreibt sich ein Mann durch die Betten schöner Frauen.
Mehr lesen